Das digitale Zeitalter verlangt nach grundlegend neuen Ansätzen des Storytellings.

Diese Notwendigkeit wird von Akteuren der Wissenschaft und der Wirtschaft durch stetigen Fortschritt sowie den kreativen Einsatz bestehender Tools nicht nur gefördert, sondern gar forciert. Konsumenten sehnen sich in der Schnelllebigkeit unserer Zeit nach Technologien, die Virtualität und Realität verschmelzen lassen. Geschichten sollen nunmehr echt, greif- und erlebbar sein. Es reicht nicht mehr, gute Inhalte zu liefern. Wer gehört werden will, muss sich Gedanken um sein Sprachrohr machen.

Besonders die Mediennutzung junger Zielgruppen hat sich in den vergangenen Jahren vollkommen gewandelt. Digitale Medien begleiten den Alltag junger Generationen quasi rund um die Uhr.1 Dabei spielen mobile und parallele Medienkonsumgewohnheiten eine immer größere Rolle.2

Was bedeutet diese Disruption für Unternehmen und Medienhäuser? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, evaluieren und entwickeln wir innovative Darstellungsformen und Erzählformate, untersuchen das Medienverhalten bestimmter Zielgruppen und erarbeiten daraus mögliche neue kommerzielle Nutzungen.

Neues aus unserem Blog

Innovative Darstellungsformen in der Praxis: Auf den Inhalt kommt’s an

Am 12. November 2020 fand der IT-Kongress Neu-Ulm | Ulm statt. Das Media Innovation Lab bekam dabei die Gelegenheit, das Programm unter dem Motto „Wie smart sind wir?“ mitzugestalten. In einer spannenden Runde mit Vertretern aus der Medien- und Fnanzbranche sowie der Generation Z haben wir über die Rolle innovativer Darstellungsformen bei der Ansprache junger Menschen diskutiert.

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Fastfood fürs Gehirn: Blinkist

So viel Wissen – so wenig Zeit! Die App Blinkist schafft Abhilfe und verspricht, das Wissen ganzer Bücher in weniger als 20 Minuten zu vermitteln. Taugt die App auch zur Bildung in den Bereichen Finanzen und Wirtschaft?

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Referenzen:

  1. Vgl. Breunig, Handler und Kessler (2020), Massenkommunikation 1964-2020: Mediennutzung im Langzeitvergleich, S. 420, hier abrufbar. Zuletzt abgerufen am 30.09.2020.
  2. Vgl. Beisch, Koch und Schäfer (2019), ARD/ZDF-Onlinestudie 2019: Mediale Internet-Nutzung und Video-on-Demand gewinnen weiter an Bedeutung, S. 376, hier abrufbar. Zuletzt abgerufen am 30.09.2020, Breunig, Handler und Kessler (2020), Massenkommunikation 1964-2020: Mediennutzung im Langzeitvergleich, S. 414, hier abrufbar. Zuletzt abgerufen am 30.09.2020.